Thilo Maack, Diplom-Biologe mit Schwerpunkt Meeresbiologie, arbeitet seit 1999 bei Greenpeace. Nach Studien in Jordanien und der Mitarbeit im Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung arbeitete er als Unterwasserkameramann und engagierte sich als Greenpeace-Aktivist. Seit 1999 führt er bei Greenpeace vor allem Fischerei- und Walschutzkampagnen durch. Er leitete mehrfach die Greenpeace-Delegation beim Treffen der Internationalen Walfangkommission und vertritt Greenpeace in fischereirelevanten politischen Foren.
Carl-Wilhelm Macke, geboren 1950, studierte in Hamburg und Hannover. Seither in München als freier Journalist und Geschäftsführer des Vereins Journalisten helfen Journalisten e.V. tätig. Sein Zweitwohnsitz ist Ferrara, Italien.
Line Madsen Simenstad, geboren 1985 in Oslo, ist Journalistin und Mitbegründerin des Berliner Verlags Broken Dimanche Press. Sie lebt mit ihrer Familie in Oslo und hat Kurzgeschichten in zahlreichen skandinavischen Magazinen publiziert. Königin-Maud-Land ist geheim ist ihr literarisches Debüt.
Stefanie Maeck ist Absolventin der Zeitenspiegel Reportageschule in Reutlingen. Sie studierte Germanistik, Philosophie und französische Literatur und promovierte in Literaturwissenschaft. Sie schreibt über die Themen Psychologie, Philosophie, modernes Leben und Genuss, und das aus Hamburg und Nizza. Sie war nominiert für den Deutschen Reporterpreis 2014 und den Lead Award 2014. Mit einem Netzwerk aus Fotografen und Designern entwickelt sie mit Herz und Begeisterung Magazin- und Ideen-Konzepte sowie neu erzählte Bücher.
Felicitas Maeder, Jahrgang 1946, leitet die Verwaltung des Forschungsprogramms Mensch - Gesellschaft - Umwelt der Universität Basel. 1998 initiierte sie dort das Projekt Muschelseide, das versucht die Geschichte des Stoffes zu dokumentieren und noch existierende Objekte zu sammeln.
Andri Snær Magnason, Jahrgang 1973, lebt in Reykjavík und ist Dichter, Kinderbuchautor, Filmemacher und Umweltaktivist. Das Sachbuch Traumland, in dem er den Aluminiumboom in Island kritisiert, erregte großes öffentliches Aufsehen.
Frank Maier-Solgk, promovierter Germanist, ist Autor zahlreicher Publikationen und Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften zu Themen aus Architektur, Städtebau, Reise und Kulturgeschichte. Er übt Lehraufträge in Düsseldorf und Berlin aus.
Pedro Mairal, geboren 1970 in Buenos Aires, studierte Englische Literatur an der Universität von Salvador. Er ist Drehbuchautor und Verfasser mehrerer in zahlreiche Sprachen übersetzter Romane. Als »eine der originellsten Stimmen der lateinamerikanischen Literatur« wurde er mit dem Premio Clarín ausgezeichnet; mit seinem Roman Auf der anderen Seite des Flusses, der in Argentinien und Spanien zum Bestseller wurde, gelang ihm der internationale Durchbruch.
Frido Mann, geboren 1940 in Monterey/Kalifornien, arbeitete nach dem Studium der Musik, der Katholischen Theologie und der Psychologie viele Jahre als klinischer Psychologe in Münster, Leipzig und Prag. Er lebt heute als freier Schriftsteller in München.
Elisabeth Mann Borgese wurde 1918 in München als 5. Kind von Katia und Thomas Mann geboren. 1939 heiratete sie Giuseppe Antonio Borgese.
Sie arbeitete als Professorin für Politologie an der Technischen Universität von Halifax/Kanada und war Expertin für Seerecht.
Elisabeth Mann-Borgese gründete das International Ocean Institute auf Malta. Die Erlöse der Bücher ihres Vaters investierte sie in die Rettung der Meere laut ihrem Motto: „Wir müssen die Ozeane retten, wenn wir uns selbst retten wollen.“ teil. Ihrem Engagement wird zugeschrieben, dass im heutigen Seerecht die Meere als Gemeinerbe der Menschheit angesehen werden, wie auch die Einrichtung des Internationalen Seegerichtshofs in 1996 Hamburg. Ihr Buch Das Drama der Meere, erschienen 1976 wurde in 13 Sprachen übersetzt.
Elisabeth Mann-Borgese war lange Zeit einziges weibliches Mitglied des Club of Rome, den sie mitbegründete. 1993 erhielt sie in Assisi den Internationalen Umweltpreis des Franziskanischen Zentrums für Umweltstudien.
Elisabeth Mann-Borgese starb am 8. Februar 2002 in St. Moritz.
Katherine Mansfield (1888– 1923) wurde in Neuseeland als Kathleen Mansfield Beauchamp geboren, ging in England zur Schule und freundete sich dort später mit Virginia Woolf und D. H. Lawrence an. Sie starb mit nur 34 Jahren in Frankreich an Tuberkulose. Mansfield hinterließ Notizen, zahlreiche Briefe und 73 Erzählungen, die zu den besten ihrer Gattung gezählt werden.
Rose-Marie Mappeck, Jahrgang 1947, lebt als freie Journalistin in Friedrichshafen.
David Markisch wurde 1939 in Moskau geboren. Sein Vater, der jüdische Schriftsteller Perez Markisch, wurde 1952 als Vaterlandsverräter erschossen. 1972 emigrierte er nach Israel. Seine Romane erhielten viele internationale Auszeichnungen.
Axel Martens, geboren 1968 in Varel an der Nordseeküste, arbeitet für Magazine und Werbeagenturen im In- und Ausland bevorzugt im Portrait- und Reisebereich. Für mare war er unter anderem auf der Isle of Wight bei dem Royal Yacht Squadron, dem königlichen Yachtclub, in dem vorher kein Journalist je Eintritt hatte und mit Käptn Krüss bei den Pinguinen in der Antarktis.