Gärten am meer
Corwall, Dubai und das Meer im Versailler Park
operation condor
Die Todesglieger der Militärjunta
Glück mit unglück
Das Geschäft mit der Hochseebergung
mit mare No. 45 nimmt die mare-Redaktion die Wüste ins Visier. Wogendes Land, Ozeanisches Gefühl: Wüste und Meer sind Gegenpole – und doch durch vielfältige Wechselwirkungen verbunden: Wo keine Wolken von See ankommen, ist Wüste. Wo Wüstenstaub auf die Ozeane weht, gedeiht Plankton besonders gut. Auch zeigen Sandmeer und Wasserwüste verwandte Wesenszüge: Beide kann der Mensch befahren, aber nicht beherrschen; beide sind Sinnbilder für das Unermessliche wie für das monoton Desolate; beide sind Projektionsflächen für die Sehnsüchte des Menschen.
Die Lehre von der Leere
Wüste und Ozean sind das Refugium der Freiheit. Sie gewinnt erst
in Ozeanen aus Sand und Wasser ihre sinnliche Totalität.
Ein Essay von Andreas Weber
Nebelfischer
Warte nicht auf den Regen, Wüstenbewohner. Wenn du Wasser brauchst, fange dir mit Netzen das Nass der Nebelschwaden!
Von Katharina Kramer und Martin Arnold
Zum Titelbild: Der französische Fotograf Marc Trigalou entdeckte den wunderbar geschwungenen Kamm einer Sanddüne im Südosten Marokkos – unmittelbar nach Sonnenaufgang im Erg Chebbi.
Außerdem in mare No. 45: