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mare No. 97

Gärten: mare No. 97.

22 Treffer für das Schlagwort Reise

Venedig unter vier Augen

Louis Begley, Anka Muhlstein   
Sep 2007, Belletristik
"Venedig bereitet ein ungestörtes, absolutes Vergnügen für Auge und Seele. Ich bin so vertraut mit der Stadt, dass ich ganz zwanglos mit ihr umgehen kann, wie mit einem alten Freund."
Louis Begley

"Eine kenntnisreiche Liebeserklärung."
Renate Wiggershaus, NZZ

Der Mond ist kein Kochtopf

Viktor Jerofejew   
Sep 2005, Belletristik
Ein Russe reist um die Welt: Kein Geringerer als Viktor Jerofejew, der als einer der wichtigsten Autoren seines Landes gilt, hat aufgeschrieben, was ihm bei seinen Reisen rund um den Globus begegnet ist.

"Russland ist eine Überraschung, die einem in den Händen explodiert."
Viktor Jerofejew

"Der Mick Jagger der russischen Gegenwartsliteratur."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

In 180 Tagen um die Welt

Matthias Politycki   
Mär 2008, Belletristik
Johann Gottlieb Fichtl, ein kleiner Finanzbeamter und Motivkrawattenträger aus dem Bayerischen Wald, tritt das Abenteuer seines Lebens an: eine Weltreise auf dem besten aller Kreuzfahrtschiffe, in deren Verlauf er's nicht nur mit bezaubernden Hochstaplern und verzauberten Damen, sondern auch mit lebenden Frühlingsrollen, Mitternachtsigeln und einer ganzen Herde Kielschweine zu tun bekommt.

"Nehmen Sie dieses Buch mit in den Urlaub. Sie lachen sich kaputt!"
Elke Heidenreich

"Ein bissiges Buch. Matthias Politycki erweist sich als virtuos übertreibender Chronist und Sprachhumorist."
Stern

Die Vorzüge der Halbinsel

Dieter Bachmann   
Mär 2008, Sachbuch
Italien ist anders; es entspricht nicht den Vorurteilen, die unsere Süd-Sehnsucht von ihm hat. In diesem zutiefst persönlichen Buch durchmisst Bachmann die Gegenden der Halbinsel, Städte und Land, kämpft gegen Jäger und führt lange Gespräche mit Federico Fellini. Und liefert mit unbestechlichem Blick Momentaufnahmen von diesem einmaligen Landstreifen im Mittelmeer.

"Das Buch, das Italienliebhabern unbedingt empfohlen sei."
St. Galler Tagblatt

"Bachmanns Arbeiten sprechen für einen Meister der geistreichen Form."
Mittelland Zeitung
Sep 2007, Belletristik
David Foster Wallace liefert einen haarsträubenden Erfahrungsbericht aus dem Mikrokosmos eines Luxusliners:
"Ich habe erwachsene US-Bürger gehört, erfolgreiche Geschäftsleute, die am Info-Counter wissen wollten, ob man beim Schnorcheln nass wird, ob das Tontaubenschießen im Freien stattfindet, ob die Crew mit an Bord schläft oder um welche Uhrzeit das Midnight-Buffet eröffnet wird."

"Der Hammer!"
Harald Schmidt

Transfer Lounge

Gregor Hens   
Feb 2003, Belletristik
Nach seinem Roman Himmelssturz (2002), der als "das beste Debüt des Jahres" (Die Welt) gefeiert wurde, hat Gregor Hens mit Transfer Lounge jetzt deutsch-amerikanische Geschichten geschrieben.

"Ich habe Gregor Hens’ Geschichten mit Erstaunen und Vergnügen gelesen. Aber vielleicht darf man so ein Buch nicht - wie ich es getan habe - an einem Nachmittag lesen. Man sollte es in kleinen Häppchen genießen ...als säße man in einer Transfer Lounge und wartete auf den Anschlussflug."
Christine Westermann

Kap Zorn

Björn Larsson   
Feb 2003, Belletristik
Björn Larssons großer Roman Der Keltische Ring hat eine noch größere Vorgeschichte - Kap Zorn, in Schweden Larssons erfolgreichstes Werk, erzählt davon, wie es zu dem erstaunlichen Abenteuerroman um den keltischen Geheimbund kam.

"Es ist selten, dass einer seinen Traum lebt, statt immer nur vom Leben zu träumen, das er gerne führen würde. Autor Björn Larsson wagt dieses Leben. In Kap Zorn schildert der Schwede, was es heißt, allein mit sich und den Elementen zu sein. Sein kluger literarischer Bericht voller Aphorismen ist eine Liebeserklärung an das Meer, an die Menschen und an Europa."
Frankfurter Rundschau

Die verirrte Insel

Alfred van Cleef   
Sep 2002, Sachbuch
Alfred van Cleef hat Liebeskummer und mehr. Er will weg. Ein Ziel muss her - warum nicht der abgelegenste Ort der Welt: die Insel Amsterdam, eine winzige Vulkanspitze im Süden des Indischen Ozeans, über 3000 Kilometer vom nächsten Festland entfernt.

"Eine wunderbar kauzige, romanhaft geschriebene Reportage, die die Eigenarten der Einsamkeit festhält und dem Leser mit jeder Seite ein bisschen Gischt entgegenweht."
Hamburger Abendblatt

Essay: Still steht das Automobil

Text: Dieter Bachmann   
Aug 2008, No. 57
Wo das Meer beginnt, endet die Herrschaft des Rades. Aber diese Grenzerfahrung hat für Autofahrer ihre philosophischen Reize.

Die erste Fahrt der „Andrea Doria"

Text: Sandra Schulz   Fotos: Walter Studer
Okt 2005, No. 52
Hühnerbouillon im Liegestuhl, Leibesübungen auf dem elektrischen Reitpferd, Shuffleboard an Deck - eine Seereise in den fünfziger Jahren, als auf der „Andrea Doria" noch alles klar war.