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mare No. 97

Gärten: mare No. 97.

23 Treffer für das Schlagwort New York

Späte Rebellion

Text: Thomas Jahn, Alva Gehrmann   Fotos: Andrew Testa
Okt 2007, No. 64
Seit Jahrzehnten regiert die Mafia im Hafen von New York. Die Gewerkschaft der Hafenarbeiter hat ihre Finger mit im schmutzigen Spiel. Doch jetzt regt sich Widerstand - endlich

Alles koscher, New York?

Text: Gerhard Waldherr   Fotos: Andrew Testa
Dez 2006, No. 59
Wer nach Thora und Talmud lebt, soll koscher essen. Aber die Regeln sind widersprüchlich . Welcher Fisch ist rein, welcher nicht? Auf der sicher en Seite ist, wer auf das Prüfsiegel der New Yorker Orthodox Union achtet. Ein Rundgang mit Rabbi Goldberg.

Little Odessa

Text: Mario Kaiser   Fotos: Antonina Gern
Okt 2008, No. 70
Hier wird russisch gesprochen, russisch gegessen, russisch gefeiert. Brighton Beach ist die größte russische Enklave in den USA. Weil das Meer so nah ist.

Wir sind die Neue Welt

Text: Georges Perec   Fotos: Augustus F. Sherman
Feb 2006, No. 54
Auswandern nach New York - vor der Ankunft galt es eine letzte Hürde zu bewältigen: die Kontrollen der Immigrationsbehörde auf Ellis Island. Augustus F. Sherman war dabei. Er fotografierte zwischen 1905 und 1920 viele der Ankömmlinge. 1979 begab sich der französische Schriftsteller Georges Perec auf Spurensuche. Sein Text - in dessen der Originalausgabe übernommenen Gestalt - ist eine poetische Annäherung an das Vielerlei der Kulturen, aus dem das moderne Amerika entstand.

Ein Englishman in New York

Text: Dietmar Falk   
Aug 2009, No. 75
Vor 400 Jahren machte sich ein Londoner auf, einen Seeweg nach China zu finden. Doch statt der Nordwestpassage fand Henry Hudson eine Insel namens Manna-hata.

Austern für Einsame

Text: Michael Saur   Fotos: Robert Voit
Okt 2002, No. 34
Die "Grand Central Oyster Bar" in New York ist ein Rastplatz der Ruhelosen: flüchtig die Begegnung, unvergesslich das Bisque.

Die fabelhaften Boote der Businessbarone

Text: Erdmann Braschos   
Aug 2002, No. 33
Die zwanziger Jahre New Yorks bleiben nicht nur wegen des Jazz als Roaring Twenties in Erinnerung. Jeden Morgen brummte eine Armada von Motoryachten nach Manhattan. Die Kapitäne der Wirtschaft ließen sich auf dem Long Island Sound in die City chauffieren

Sommerfrischler, stundenweise

Text: Hansjörg Gadient   
Aug 2002, No. 33
Das schwimmende Hospital versorgt New Yorker Kinder, die Hilfe brauchen, sie aber nicht bezahlen können. Wenn's in der Stadt am heißesten ist, gehen sie mit dem Dampfer auf Flussfahrt.

Ein Leben im Fluss

Text: Laurie Anderson   
Aug 2002, No. 33
Von Wassergaffern und ozeanischen Träumereien am Hudson, einem Fluss, der beim Komponieren hilft, und der großen Liebe zum weißen Wal.

Übers Meer an die Macht

Text: Olaf Kanter   
Aug 2002, No. 33
Die Einwanderer aus Irland und Italien sind in New York alles andere als willkommen. Ihre einzige Chance: Sie müssen das Rathaus erobern.