In Roy auf dem Dach erzählt John Griesemer von der schon von Goethe benannten, allzu oft tragikomischen Vergeblichkeit menschlichen Strebens nach Geld, nach Liebe, nach Glück. Die in diesem Band versammelten Storys vom "Autor brillanter Romane" (Stern) sind leuchtende Momentaufnahmen amerikanischen Alltags, unter dessen fragiler Oberfläche eine reißende Strömung von Träumen und Albträumen lauert.
"Griesemer versteht es meisterhaft, jene prekären Augenblicke einzufangen, in denen die Balance ins Wanken gerät…"
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