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mare No. 97

Gärten: mare No. 97.

23 Treffer für das Schlagwort Hamburg

Die tausend Arten des Meeres

Text: Karl J. Spurzem   
Jun 2007, No. 62
Die maritime Kunst ist rehabilitiert, das Seestück feiert seine Wiederentdeckung. Das ist das Verdienst einer Ausstellung der Hamburger Kunsthalle.

Die Flotte des Caudillo

Text: Marko Martin   
Dez 2006, No. 59
Ohne Hitlers Legion Condor und ihre Schiffe aus Hamburg wäre Francos Putsch vor 70 Jahren im Sand der Sahara verlaufen, wäre Spaniens Bürgerkrieg anders gekommen. Aber der „Führer" hatte mehr im Sinn, als nur dem Caudillo zu helfen.

Von Hamburg nach Afrika

Text: Thomas Seekamp   Fotos: Stefan Kröger, Guy Tillim
Aug 2006, No. 57
Der Gebrauchte hat eine Delle? Oder fehlt der TÜV? 250.000 Kilometer und mehr? Im westafrikanischen Benin sind die Karossen der Deutschen trotzdem begehrt. Also fahren die Autos in Hamburg aufs Schiff - und weiter nach Cotonou.

Wenn alle Dämme brechen

Text: Reimer Eilers   
Jun 2005, No. 50
Im Winter 1962 überrascht eine Sturmflut die Hamburger im Schlaf. Nachlässige Behörden und mangelnder Schutz führen zu der bis dahin opferreichsten Naturkatastrophe der Nachkriegszeit.

Hamburg - Stadt im Fluss

Text: Emanuel Eckardt   Fotos: Herbert Dombrowski
Feb 2009, No. 72
Letzte Trümmer werden beseitigt. Neue Strassen und Plätze entstehen. Die Menschen freuen sich wieder des Lebens. Die Fünfziger Jahre in der Hafenstadt sind eine Zeit zwischen Ruin und Wirtschaftswunder.

Die Herren Eisenjuweliere

Text: Emanuel Eckardt   Fotos: Heike Ollertz
Apr 2009, No. 73
Die Löcher in den Regalen stammen noch aus den Bombennächten. Und der Tresen hat die Sturmflut überstanden. Der Hamburger Hafenbedarf Wilhelm Kelle ist unverwüstlich wie sein Sortiment.

Drehmoment

Text: Frank Grotelüschen   
Aug 2004, No. 45
Anton Flettner gelingt 1924, wovon alle Segler träumen: Sein Rotorschiff segelt gegen den Wind. Weil Öl konkurrenzlos billig ist, gerät sein genialer Antrieb in Vergessenheit.

Nicht ohne mein Foto

Fotos: Alexander Feuereisen
Aug 2002, No. 33
Kaum ein Beruf stellt die Liebe auf eine Probe wie die Schifffahrt. Paare sind oft Wochen und Monate getrennt, Väter und Mütter sehnen sich nach ihren Kindern. Gelegentlich können sie nach Hause telefonieren, und manche Schiffe empfangen E-Mail. Mehr geht nicht. Also wappnen sich die Seeleute mit einem bewährten Mittel gegen den vermeidbaren Herzschmerz: Sie nehmen ein Bild ihrer Liebsten mit auf jede Reise.

Schichtwechsel

Text: Dirk Meyhöfer   Fotos: Markus Kröger, Markus Dorfmüller
Apr 2002, No. 31
Stauer und Lagerarbeiter gehen, Programmierer und Dienstleister kommen. Hamburg baut auf brachen Flächen des Freihafens ein neues Stadtviertel. 12000 Menschen sollen einmal in der Hafencity wohnen und arbeiten. Ehe die Abrissbirnen ihr Werk beginnen, ein letzter Rundgang.

Wie das Ahoj nach Böhmen kam

Text: Dietmar Bartz   
Aug 2000, No. 21
Kleine Geschichte eines maritimen Zurufs: In Mannheim verbreiteten ihn die Karnevalisten, in der Tschechoslowakei die Kanuten. Und wenn Edison nicht so clever gewesen wäre, könnte der alte Seemannsgruß heute ein Weltwort sein.