Nachdem die Rote Armee 1979 Afghanistan besetzt hatte, machte sich ein junger Amerikaner auf den Weg, um den Mudschaheddin im Kampf gegen die Russen zu helfen. Dieser Amerikaner war William T. Vollmann, vom New Yorker unter die besten zwanzig Autoren seiner Generation gezählt.
"Ein emotionaler Bericht, mehr als nur ein Tagebuch, oft voller Traurigkeit, aber auch mit tragikomischern Passagen. Er erzählt von abendländischer Eitelkeit und hilfloser Arroganz, die sich in das liebenswerte Kleid des Samariters hüllt."
3sat Denkmal